Wir bringen Restaurants zusammen — ohne sie arm zu machen.
goeat ist die Bestellplattform, die nicht am Essen mitverdient. Keine Provision, keine versteckten Gebühren: Was du bezahlst, geht an die Küche — nicht an einen Konzern.
Die Rechnung, über die niemand spricht
Von jedem Gericht bleiben einem Restaurant im Schnitt nur 10 bis 15 Prozent — die Marge, aus der nach Zutaten, Personal, Miete und Energie alles andere bezahlt werden muss.
Große Lieferplattformen verlangen pro Bestellung oft 13 bis 30 Prozent Provision. Die Provision ist damit häufig größer als die gesamte Marge: Das Restaurant kocht, liefert und trägt das Risiko — verdient an der Bestellung aber fast nichts. Manchmal legt es sogar drauf.
Wenn die Provision so groß ist wie die Marge, arbeitet das Restaurant für die Plattform — nicht für sich selbst.
Wir kommen selbst aus der Gastronomie
goeat wurde nicht in einem Konferenzraum erfunden. Wir kommen aus dem Restaurantgeschäft und wissen, was eine volle Schicht bedeutet, was Wareneinsatz heißt — und wie es sich anfühlt, wenn trotz voller Tische am Monatsende kaum etwas übrig bleibt.
Deshalb bauen wir die Plattform, die wir uns selbst gewünscht hätten: eine, bei der die Bestellseite dem Restaurant dient — und nicht das Restaurant der Plattform.
So gewinnen alle
Jede Bestellung über goeat geht direkt an das Restaurant — bezahlt wird bar oder per PayPal auf das Konto des Restaurants. goeat rührt das Geld nicht an.
Für Gäste
Bestellen wie überall — zu den Preisen der Speisekarte, ohne Aufschlag und ohne Servicegebühr. Und dein Lieblingsladen ist auch nächstes Jahr noch da.
Für Restaurants
Die eigene Bestellseite, eigene Kunden, eigene Einnahmen — online sein, ohne die Marge abzugeben.
Für deine Stadt
Vielfalt statt Einheitsbrei: Wenn unabhängige Restaurants fair verdienen, bleiben die Viertel lebendig.
Du hast ein Restaurant?
Hol dir deine eigene Bestellseite — kostenlos, ohne Provision, in Minuten online.
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